Spaghettisalat für die Grillparty

Zutaten für 4 Personen:

500 g Spaghetti, 40 g geriebener Parmesankäse, 4 Eßlöffel Öl, getrocknete Tomaten, 100 g Rucola, Basilikum, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Spaghetti im Salzwasser kochen. Die noch warmen Spaghetti in eine Schüssel geben, die getrockneten Tomaten, den Rucola und Basilikum klein schneiden und zu den Nudeln geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken - fertig!

Tomaten richtig pflanzen und pflegen

Wer findet es nicht toll, seine eigenen Tomaten im Garten zu ernten? Es gibt mittlerweile weltweit ca. 10.000 Sorten - nicht nur rote und runde - es gibt auch schon ovale und andersfarbige Züchtungen mit ganz speziellen Aromen.

Für eine reichliche Ernte muss man allerdings ein paar Kleinigkeiten beachten:

Tomaten im Freiland mögen ein Dach über dem Kopf, das kann ein Unterstand sein oder auch eine schützende Hauswand oder auch das Gewächshaus. Wichtig ist es dabei nur, das sich die Feuchtigkeit nicht lange auf den Blättern halten kann.

Beim Einpflanzen sollte man beachten, dass der Wurzelballen tiefer als die bisherige Wuchshöhe sitzt, bis zum ersten Blatt.

Außerdem sollte die Tomate leicht schräg gepflanzt werden. Direkt neben dem Wurzelballen stellt man einen leeren Tontopf auf, über den dann gegossen wird. Das hat den Vorteil, dass das Wasser direkt dem Wurzelballen zugeführt wird, so kann die Pflanze zusätzliche Wurzeln bilden, die für die Nährstoffaufnahme wichtig sind.

Tomaten benötigen viele Nährstoffe, hier kann man immer mal wieder Kompost, Brennnesseln oder Mulch untermischen, oder natürlich auch speziellen Tomatendünger - den es bei uns im Markt gibt.

Ob man während des Wachstums die Tomatenpflanze "ausgeizen" soll oder nicht - hier gehen die Meinungen weit auseinander.

Ausgeizen bedeutet, das die jungen Seitentriebe - die aus jeder Blattachsel wachsen - entfernt werden. Wird die Pflanze nicht ausgegeizt, steckt die Pflanze ihre Kraft in alle entstandenen Triebe, es werden zwar so viele Früchte gebildet, die dann aber auch etwas kleiner ausfallen können. Die Pflanze wird außerdem sehr buschig und muss gut gestützt werden, damit die Pflanze nicht auseinanderbricht. Zum Stützen eignen sich am Besten Tomatenspiralstäbe oder auch Bambusstäbe.

Gartenteich anlegen, so funktioniert's

Der richtige Zeitpunkt für die Anlage eines Gartenteiches ist jederzeit nach der Frostperiode möglich. Das Frühjahr oder der Herbst ist für die Bepflanzung aber die günstigste Jahreszeit.

Der Standort sollte so gewählt werden, dass die Sonne täglich 4-6 Stunden den Teich bescheinen kann. So können blühende Teichpflanzen wie Seerosen ihre Farbenpracht in voller Größe entfalten. Wer um seinen Teich herum Bäume oder Büsche pflanzen möchte, sollte beachten, das Laub- oder Nadelhölzer das Laub oder die Nadeln abwerfen und somit zur Verschlammung des Gartenteiches führen können. Besser man wählt zur Pflanzung immergrüne Sträucher, wie z.B. Kirschloorbeer oder Rhododendron. 

Ob Sie sich für einen Fertigteich oder Teichfolie entscheiden, hängt von der Größe des Teiches ab. Bei einer Größe weniger als 

7 m2 ist der Fertigteich die sinnvollere Lösung, denn damit wird die ausreichende Tiefe erreicht. Bei größeren Gewässern ist die Teichfolie die billigere Alternative, außerdem kann man hier der Gestaltung des Teiches freien Lauf lassen. Je größer der Teich ist, desto stärker sollte die Teichfolie sein, eine Folie mit 1 mm Stärke hat sich hier bewährt. 

Die Größe der Teichfolie kann erst nach dem Aushub der Teichgrube ermittelt werden. Es wird ein Bindfaden quer und längs durch die Grube gelegt und gemessen, auf jeder Seite gibt man dann noch 30 cm dazu, dann hat man die erforderliche Foliengröße. Wer die Größe der Folie schon vor dem Aushub braucht, kann sie folgendermaßen ausrechnen: 

Länge + 2 x Tiefe + 60 cm = Bahnlänge, Breite + 2 x Tiefe + 60 cm = Bahnlänge. 

Das Auslegen der Teichfolie sollte bei einer Temperatur von 20 Grad erfolgen, hier ist die Folie am geschmeidigsten. Sie darf nach der Auslegung auf keinen Fall auf Spannung stehen, denn sonst würde sich die Folie beim Befüllen mit Wasser dehnen und dünner werden. 

Ein Gartenteich sollte mindestens 400 l Wasser pro Quadratmeter Wasseroberfläche haben, um starkes Aufheizen und somit übermäßigen Algenwuchs zu vermeiden. Die Wassertiefe des Teiches sollte 60-80 cm betragen , so können Tiere im Winter sicher überwintern. Für den Gartenteich sollte man unbedingt ein Teichvlies verwenden, das schützt die Teichfolie vor Verletzungen durch scharfkantige Steine oder ähnlichem.

Für die Entwicklung des Teichlebens und das biologische Selbstreinigungsvermögen ist es wichtig, flach abfallende und breite Uferstreifen einzuplanen. Ein Teich sollte drei unterschiedliche Zonen mit unterschiedlicher Wassertiefe haben: die Sumpfzone   0-30 cm, die Flachzone 30-50 cm und die Tiefzone 50-100 cm. 

Für das Bepflanzen sollte man sparsam umgehen, um spontane Besiedlungen zu ermöglichen. Pflanzen sollten auf keinen Fall in die frostfreie Zone gesetzt werden, denn sie würden im Winter unter der Eisdecke zu viel Sauerstoff verbrauchen und die überwinternden Tiere gefährden. Der Rand lässt sich mit einer Uferbepflanzungsmatte gestalten. Die Matte sollte aus einem Material bestehen, das sich nach 1-2 Jahren selbst auflöst, um so eine Neugestaltung zu ermöglichen. 

 

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